Vom Tourismus sind die ersten Zeugnisse vom den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts, als man die erste Badeanstalt am Strand von Piazza Marconi eröffnete.
Gleich nach dem Ersten Weltkrieg entwickelte sich die Tourismusbranche sehr schnell. Villen, Ferienkolonien und erste Hotels wurden aufgebaut.
Equilium, aus equus stammend, d.h. die Stadt der Pferde, und je nach der Überlieferung auch Equilio, Esquilio, dann aber Esulo, Lesulo, Jexulo, Jexollo, nun Jesolo, wurde zur Zeit des römischen Kaiserreichs als Vicus, d.h. Dorf, auf einer Insel in der Nähe der Piave-Mündung gegründet. Sie war auf dem langen Wasserweg von Ravenna eine der zahlreichen Etappen innerhalb der Lagune, wo die Handelsschiffe besonders im Winter halt machten, um sich vor den starken Winden (der Bora) und den Meeresstürmen zu schützen.
Together with wars and invasions the region was hit by environmental disasters, provoked by the Piave which changed his course several times in the past. In the history of our region an important event was the flood of 589 two decades after the invasion of Longobards.
Der Piave begann also, obwohl sehr langsam, in Jesolo und auf anderen Inseln das geographische Gleichgewicht zu ändern. Durch seine häufigen Überschwemmungen begann er ein Zuschüttungsprozeß, dem man damals nicht abhelfen konnte. Die Wasserfläche, die Jesolo von dem Festland trennte, wurde immer schmaler und war deswegen Ursache vieler Schwierigkeiten in dem Hafenbetrieb; vom Festland her kamen dann wieder Fremde zu den Dörfern der Küste.
Obwohl der Bruderkrieg mit Eraclea um die Vorherrschaft und die Invasionen seine wirtschaflitchen Kräfte schwächten und seine Entwicklung bremsten, wuchs Jesolo ansehnlich an, wobei der Handel mit den Städten auf dem Festland, aber auch mit dem Orient gestärkt wurde.
Binnenwasserstraßen behalten und fördern wollte, mit dem Bau eines nun verschwundenen Kanals (1440). Mit dem Bau wurde ein gewisser Liberal da Oderzo beauftragt. Der Kanal sollte den Piave mit dem Revedoli verbinden, und damit war ein Wasserweg für die Schiffe aus Venedig bereitet, die ohne ins offene Meer zu fahren, Caorle, und danach durch Kanäle und Lagunen auch Grado erreichen konnten.
Der Ruhm erreichte diese Gebiete wegen der traurigen Kriegsereignisse am Anfang des letzten Jahrhunderts.
Die Zeitungs- und Kriegsberichte erzählten nach der Niederlage bei Caporetto am 24. Oktober 1917 von den Ereignissen in dieser Region, und der Name Cavazuccherina erfüllte Mütter und Väter beider Seiten, die hier ihre Söhne hatten, mit Schrecken. In den überschwemmten Schützengräben starben die Männer eher an Malaria als an Feindesschüssen.
Vom Tourismus sind die ersten Zeugnisse vom den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts, als man die erste Badeanstalt am Strand von Piazza Marconi eröffnete.
Gleich nach dem Ersten Weltkrieg entwickelte sich die Tourismusbranche sehr schnell. Villen, Ferienkolonien und erste Hotels wurden aufgebaut.
Im Jahre 1934 gab es schon 47 Genehmigungen für Gasthäuser, 24 für Lokale und 4 für Hotels mit Sommeröffnung.